Tag 12. Schweinejungs vs. MNSG

Gelangweilt verfolgte Maunz die anderen fünf Schweinejungs durch die Schluchten Schwarzfels. Das Ziel kannte wohl nur Pire, die die sechser Gruppe anführte. Neben ihr trottete der Schamane Murkels, der irgendetwas unglaublich Wichtiges plapperte. Zwar interessierte sich die Gardistin nicht weiter dafür, wollte wohl aber auch nicht unhöflich erscheinen und nickte hin und wieder.

Dahinter philosophierte die Dunkelelfe Shaziboom mit dem Spalta Temprest über die drei schmerzvollsten und effektivsten Methoden einen Elfen auseinander zu reißen. Zumindest versuchten sie es. Immerhin sprechen wir hier davon, dass eine Dunkelelfe mit einem Orken kommunizierte. Allein das unterschiedliche Vokabular sorgte hin und wieder für Missverständnisse, plötzlich vereiste Orkenhaare oder eine ausrutschende Axt. Die beiden mochten sich, zumindest so wie eine Dunkelelfe und ein Ork sich mögen konnten.

Als Anhängsel trottete Maunz neben dem Magus Jirou. Jirou stand trotz seiner nächtlichen Alkoholeskapaden souverän auf seiner schwebenden Scheibe bei der er sich über den Wirt der Unvermeindlichen Stadt und die wuchernden Preise für Schnaps beschwerte. Die Scheibe war ein guter Zuhörer, redete nie dazwischen noch beschwerte sie sich. Irgendwann würde Jirou sicher auffallen, dass sie überhaupt nie redete und es ihr deswegen auch schwer fiel sich zu beschweren.
Es war ruhig und friedlich. Bis auf ein paar kleine Zwischenfälle mit einzelnen Runenpriestern, die um ihr Leben bettelten oder Hexenjägern, welche hin und wieder blanken Selbstmord begangen wenn sie versuchten einen der Sechs zu erwischen, verlief der Ausflug angenehm bescheiden.

Zumindest bis sie direkt in den Kriegstrupp der MNSG liefen. Während Mongfevned ihre Mannen im ersten Moment zur Formation befiel, taten die Schweinejungs das was sie in solchen Fällen immer taten. Taktischer…. Rückzug. Weiterlesen

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Tag 11. Zwei gegen sechs, wie ungerecht!

Auf unserem Weg durch den unterirdischen Übergang am Eisherd in Kadrintal trafen Pire und ich auf sechs Gegner, die sogleich blutlechzend vorstürmten.  Weiterlesen

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An alle Leser, Fanboys und Kritiker

Liebe Leserinnen und Leser,

als Dankeschön für 10.000 Klicks, eure zahlreichen Kommentare und Meinungen, habe ich mich entschieden den Blog um einige Punkte zu erweitern. Dazu zählt, dass ihr im Auswahl dem Menü in den nächsten Tagen als weiteren Punkt “Ordis” und “Destros” finden werdet. Darunter dann jeweils den Klassen unterteilt möchte ich in Zukunft einige kleine Geschichten zu Spielern schreiben, die mir persönlich, menschlich und spielerisch aufgefallen sind.

Ich hoffe dabei sehr auf eure Unterstützung, da ich keine Geschichten veröffentlichen werde, wenn der Spieler es nicht will. Versteht in diesem Zusammenhang bitte auch, dass ich mir erst eure Erlaubnis einholen werde bevor eine Geschichte in diesem Forem öffentlich gemacht wird.

Eine weitere Änderung wird sein, dass ich eine RP Story nun einmal die Woche veröffentlichen werde und zwar dann wenn ein besonderes Ereignis im Spiel geschieht und/oder mir eine bestimmte Gruppe besonders auffällt.

Durch die neue Geschichtsecke, den Tagebucheinträgen und die RP Stories möchte ich dennoch häufig neue Blogeinträge veröffentlichen.

Liebe Grüße

~ Maunz

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Tag 10. Die lasterhaften Zwei

Es dauerte eine halbe Ewigkeit, dass sich Pyra an mich gewöhnt hatte und ich ihr den Körper geben konnte, den sie wirklich verdient hatte.

Wir zogen umher auf der Suche nach dem passenden Schädel für meinen lieben Fokus. Zuerst jagten wir Feuermagier in Reikland, dann überflog ich Schwarzfels, während Pire die Wege zu Fuß marschierte. Pire war gut gelaunt, nunja soweit man es über eine Druchii sagen konnte, dass sie jemals gut gelaunt waren. Durch ihre aufopferungsvolle Schädelsammlung hatte ihr Volk ihr ein Geschenk gemacht, ein neues Schwert. Es war mächtiger und machte Pire stärker!

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Tag 9. Von Jägern und Gejagten

Pire und ich hatten uns furchtbar gestritten. Ich weiß nicht einmal mehr genau worum es ging. Auf jeden Fall bin ich deswegen allein aus dem Lager Schwarzfels geritten und wollte so wie in alten Zeiten auf eigene Faust Tzeentch Willen erfüllen. So wie es war bevor ich Pire vor einigen Monden kennen lernte. Weiterlesen

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Tag 8. Von frischen Wunden und alten Feinden

Der ganze Tag war ein Rummeltrubel voller schleimiger grüner Pfützen und Squigkot. Richtig, Pire und ich, nunja, eher Pire als ich, haben uns entschieden Murkel, Shazratz und Warhawk auf unsere Erkundungen mitzunehmen. Weiterlesen

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Tag 7. Das imperiale Rudel

Nachdem wir den ganzen Tag eng an der Front gekämpft hatten und den ein oder anderen Sieg gegenüber den Imperialen errungen hatten, standen die Schweinejungs vor Altdorf.

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